Dez 18

Ob in Unter­nehmen oder bei Privat­per­sonen. Vor der Spam-Inva­sion scheint niemand nach­haltig geschützt zu sein. Er­kennen und Löschen der Eindring­linge kostet Zeit und Nerven. Ins eigene System instal­lierte Filter kosten Geld und sind oft wenig effi­zient. Das IT Unter­nehmen Irrsinn ist jetzt mit DEFENDIX.NET auf dem Markt: Ein komplexes Filter-und Sicher­heits-System, das Spam-Müll erst gar nicht an die Kunden-Systeme andocken lässt….. (mehr)


Dez 11

Bisher wurde das gute alte IRC oft für die Steuerung von Bot-Netzen genutzt um Attacken oder Spam von vielen tausenden „fernbedienten“ Rechnen zu steuern. Im Zeitalter von Web 2.0 scheint dies nicht mehr zeitgemäß. Einem Bericht von heise online zufolge, werden dafür immer mehr Web 2.0 Technologien genutzt.

Dies erschwert die Erkennung von Kontrollstrukturen erheblich. Wir können daher allen Blog Betreibern empfehlen Ihre Kommentare auf verdächtige Befehle hin zu untersuchen. Im Moment steht diese Form der Bot-Netz-Steuerung noch am Anfang, jedoch dürfte dies, auf Grund der besseren Tarnung, die Zukunft sein.


Nov 09

In den letzten Tagen haben uns zahlreiche Anfragen von ARCOR Kunden erreicht, dass sie keine Mails mehr versenden können. Nach ein wenig Recherche stellten wir fest, dass unter anderem Spamhaus.org eines der ARCOR Netze (84.58.0.0/13) auf ihre schwarzen Listen gesetzt hat. Dies hat bei etlichen Systemen zur Folge, das E-Mails von Adressen, die von Rechnern aus diesem IP-Bereich gesendet werden, nicht mehr angenommen werden. Bereits Ende letzte Woche haben wir ARCOR davon in Kenntnis gesetzt. Am Montag (05.11.07) wollte man uns zurückrufen bzw. man sagte uns bereits vor dem Wochenende zu, sich dem Problem anzunehmen. Jetzt habe ich das oben benannte Netz wieder mal geprüft, weil immer noch Kunden anrufen und siehe da – ES IST NICHTS PASSIERT.

Ich kann nur sagen, wem so was auffällt, dass er von seinem ARCOR Zugang aus keine Mails mehr versenden kann, dann penetrant die Hotline anrufen und fristlos kü… vielleicht mal prüfen, ob der Provider noch zu einem passt.

Das hier sieht ja recht ordentlich aus:

DNS-Status of 84.58.0.0:
Reverse DNS (PTR) exists and claims to be: dslb-084-058-000-000.pools.arcor-ip.net.
Forward DNS for dslb-084-058-000-000.pools.arcor-ip.net is: 84.58.0.0.

DNS is consistent.

Jetzt kommts:

Result for 84.58.0.0 in LHSBL Blocklists (Alphabetic order):
[…]
blackholes.five-ten-sg.com LISTED!
[…]
dnsbl.sorbs.net LISTED! See why
[…]
dnsbl-2.uceprotect.net LISTED! See why
dnsbl-3.uceprotect.net LISTED! See why
[…]
l2.apews.org LISTED! See why Don’t care about the listing, nobody is using this list.
[—]
no-more-funn.moensted.dk LISTED! See why
[…]
zen.spamhaus.org LISTED! See why


Okt 23

Spam wird immer preiswerter ebenso weitere sogenannte „Dienstleistungen“.

Egal, was gewünscht wird:

  • „… 20 Millionen Werbemails für 350 € …“
  • „… Attacken auf Server für 14 € pro Stunde …“
  • „… 10 Millionen Mailadressen für 100 € …“

Diese Informationen stammen von Heise.

Angesichts dieser Preise ist es verwunderlich, wie wenig immer noch in aktuelle Sicherheitstechnik investiert wird. Dabei geht es uns in erster Linie um den Schutz vor Spam. Sprechen Sie uns aber gern auch zu weiteren Themen bezüglich Sicherheit an.


Okt 20

Gerade das hier in einem der Blogs gefunden, die wir regelmäßig beobachten. Der grundsätzlichen Haltung von „unser täglich Spam“ ist von unserer Seite nur eines hinzuzufügen:

Der E-Müll muß nicht erst Ihre Anbindung an das Internet verstopfen. DEFENDIX.NET entsorgt Spam bevor es Ihre Systeme erreicht. Alle Ihre Mails werden durch einfache technische Umstellung Ihres MX-Eintrages oder durch Weiterleitung per Mail an unsere Systeme geprüft. Somit werden Ihre Resourcen geschont. Es kommt zu keinen Engpässen.

Hier finden Sie weiteren Informationen über uns.


Okt 14

Vielleicht haben das einige von Ihnen bereits erlebt. Plötzlich kann man keine E-Mails mehr versenden. Man bekommt die abendteuerlichsten Fehlermeldungen zurück. Meist in Englisch und für den normalen Benutzer ein Buch mit sieben Siegeln. Neben allerlei technischer Probleme die auftreten können, tritt heutzutage immer häufiger ein Phänomen auf: Sie sind auf einer schwarzen List gelandet. Davon gibt es viele und etliche reagieren sehr empfindlich. Um festzustellen auf welcher Liste Sie unter Umständen gelandet gibt es einen kostenfreien Dienst. Einfach Domainname oder IP-Adresse eingeben, die Ihrem Mailserver entspricht, die Code-Nummer daneben eingeben und auf „check“ klicken. Sie erhalten innerhalb weniger Sekunden eine Übersicht der wichtigsten schwarzen Listen mit einem Status, ob Sie gelistet wurden oder nicht. Sollten Sie auf einer Liste gelandet sein, so finden Sie einen Link zu der jeweiligen Liste mit Hinweisen warum Sie gelistet wurden und was zu tun ist um von der Liste entfernt zu werden. Sprechen Sie in einem solchen Fall Ihren Provider oder uns an. Wir helfen gern weiter.